Sonntag, 25. August 2013

25.08.2013 - Felsenburg Königstein / Sachsen

Dieses Wochenende sollte es mal wieder soweit sein, dass ich mich auf die Fazer geschwungen habe, um Deutschland unsicher zu machen.
Es sollte nun in den tiefsten Osten gehen. Königstein..in der Nähe von Pirna.
Die Festungsanlage besticht durch ihre Erhabenheit und ihrem guten Zustand.
Man hat eine herrliche Aussicht in alle Himmelrichtungen, wenn gutes Wetter ist.


Sonntag, 11. August 2013

11.08.2013 - Böse Rocker und flotte Sportler - Teil 3

11. August 2013

Sonntag... ein ebenso böser Tag wie der Samstag.
Der Samstagabend stand im Zeichen des Feierns; der Alkohol floss reichlich und die Stunden rannten nur so dahin. Ehe man sich versah, war Mitternacht vorbei.
Doch dessen nicht genug: man feierte weiter, denn man war gut gelaunt.
Doch der nächste Tag sollte kommen.....


Samstag, 10. August 2013

10.08.2013 - Böse Rocker und flotte Sportler - Teil 2

10. August 2013

Samstag.. auf Bikerpartys der sog. 'böse' Tag.
Man hat Freitags gefeiert; man hat gelacht und man hat auch reichlich dem Alkohol gefrönt.
Und was macht frau? Sie plant an jenem 'bösen' Tag eine Harztour zu unternehmen. Also weniger kein Bier trinken.
Verabredung mit einem Sportler... Jemand, der einen sog. 'heissen Brenner' fährt.

Das sollte ich meiner Fazer zumuten? JA!

09.08.2013 - Böse Rocker und flotte Sportler - Teil 1

09. August 2013

An diesem Wochenende war es mal wieder soweit, dass ich mich zu einer Bikerparty begeben wollte. Der Gastgeberclub war nicht weit von meinem Zuhause entfernt, so dass ich die Anreise ganz gemütlich gestalten konnte.

Die Gepäckrolle mit Zelt, Isomatte u. Schlafsack hatte ich schnell gepackt und verzurrt; schon schnurrte meine Kleine in Rtg. Vorharzland. Auf dem Weg dorthin holte ich noch einen Kumpel ab.


Sonntag, 4. August 2013

04.08.2013 - Moseltour - Tag 4 (Abreise)

Nun war er also gekommen - der Tag der Abreise.
Zuerst wurde in Ruhe gefrühstückt, ehe ich mich daran machte, meine Sachen wieder zu verstauen. Da ich mittlerweile nicht zum ersten Mal mit dem Motorrad am Wochenende unterwegs war, gestaltete sich das Zusammenpacken routiniert und dementsprechend zügig.

Nachdem alles verstaut, verzurrt und festgezergelt war, konnte es losgehen. Die Verabschiedung bei den beiden Kumpels gestaltete sich flott, denn genauso wie ich wollten sie mit dem Motorrad fahren. Da die Beiden noch Urlaub hatten, konnten sie noch auf dem Platz bleiben.

Samstag, 3. August 2013

03.08.2013 - Moseltour - Tag 3

Und wieder wurde der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück begonnen. Die Stärkung war auch notwendig, denn für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen, einige Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Die Findung des Starts gestaltete sich dann noch etwas kniffelig, denn über Nacht hatte es heftigst gewittert u. geregnet - und einer der Kumpels war so töffelig und hatte seinen Helm mit der offenen Seite nach oben am Bike gelassen.
Da frau ja immer den halben Hausstand mit hatte, konnte ich ihm mit einem kleinen Reisefön aushelfen [Anm.: ich sage nur "langhaariges Zottelmonster ich"]

Nach einer Wartezeit von weiteren 30 Minuten konnten wir uns dann endlich in die Motorradklamotten werfen und gemeinsam vom Hof  'reiten'.

Freitag, 2. August 2013

02.08.2013 - Moseltour - Tag 2

Nachdem die Nacht ungewohnt, aber nicht minder gut verbracht wurde, taten wir uns morgends erstmal etwas Gutes und gingen Frühstücken.

Auf dem Campingplatz, den wir als unser Domizil für's Wochenende auserkoren hatten, gab es eine Gaststätte, die auch Frühstück anbot.
2 Brötchen, Wurst&Käse sowie etwas süsser Aufstrich wurde uns nebst Ei gereicht; Kaffee gab's satt.
Wir liessen uns Zeit, denn wir hatten ja schliesslich Urlaub (der Eine mehr, die Andere weniger).
Nach gut einer Stunde rappelten wir uns dann auf; schmissen uns die Motorradklamotten über und rollten vom Platz.

Donnerstag, 1. August 2013

01.08.2013 - Moseltour - Tag 1 (Anreise)

Schon seit Längerem trug ich mich mit dem Gedanken, Deutschland mit dem Motorrad zu erkunden. Nun sollte sich dieses Wochenende endlich eine Möglichkeit ergeben, diesen Gedanken auch in die Tat umzusetzen.

Der Donnerstag verlief arbeitstechnisch noch harmonisch; der unruhige Blick ging lediglich gen Uhr, die sich stetig u. unaufhaltsam auf den heiss ersehnten Feierabend zubewegte.
Endlich.. 15.30 Uhr.. Feierabend. [Anm: ich glaube, man hat mich noch nie so schnell in die Motorradklamotten stürzen und gen Ausgang flitzen sehen!]