Donnerstag, 3. Oktober 2013

03.10.2013 - Langes Okt.wochenende im Altmühltal - Tag 1

Geraume Zeit wurde schon im Vorwege geplant, dass man im Rahmen von "Bikerfrühstück Wolfsburg" eine längere Tour ins Altmühltal machen wollte. Nun bot sich das lange Oktoberwochenende direkt an, denn Viele hatten den Freitag als Brücken-/Urlaubstag eingetragen.

Bei mir selbst stand es bis Donnerstag früh nicht einmal 1oo%ig fest, ob ich mitfahren könne. Ich hatte mir von meinen Kollegen u. auch vom "Sportler" eine fette Erkältung aufdrängen lassen, die mich sogar am Mittwoch noch dazu zwang, eine Auszeit zu nehmen.

Der Donnerstag nahte.. was also tun!?

Den Mittwoch habe ich damit verbracht, mich mit allen möglichen Mitteln dazu zu bewegen, die lästige Erkältung wieder loszuwerden. Wer weiss, wie eklig warmes Bier schmeckt, der weiss auch, was für Qualen ich auf mich genommen habe. 
Donnerstag kam - und ich war soweit wieder hergestellt, dass ich es mir zutraute, die Tour mitzufahren. Kurvenjagen war eh nicht mehr angesagt, da das Wetter dieses nicht wirklich hergeben wollte.

Bei lauschigen 4 Grad startete ich (in Begleitung des "Sportlers", der am vorherigen Abend via Auto angereist kam) gen Domizil meiner Freunde, wo wir erstmal noch ausgiebig frühstücken wollten.
Viel zu schnell verging die gemütliche Zeit und es nahte der Aufbruch.
Mein "Sportler" verflüchtigte sich wieder gen seines Zuhauses, während sich unser kleiner Trupp von 3 Maschinen gen Altmühltal aufmachte.
Die Anfahrt verlief gemischt.. die Autobahn wurde ebenso genutzt wie die Landstrasse. Nach ca. 8 Stunden Fahrzeit (mit Unterbrechungen für's Tanken, Rauchen u. Coffee-to-go-Inhalieren) erreichten wir Ingolstadt, wo meine Freundin derzeit noch eine Zweitwohnung hatte, in der wir dann nächtigen wollten.
Angekommen schleuderten wir das Gepäck einfach nur noch irgendwo in die Ecken; duschten uns und beschlossen einstimmig, den nächstgelegenen Italiener aufzusuchen, um unser Abendbrot einzunehmen.
Lecker Salat und leckere Pizzen wanderten in unseren Magen; dazu reichten wir uns Frauen einen leckeren Bardolino, wohingegen der Herr der Gesellschaft sich ein Bierchen gönnte.

Irgendwann um 22.30 Uhr (oder war es doch schon später?) verdünnisierten wir uns wieder gen Wohnung; schnatterten noch ein bisschen über den morgigen Tag und der damit verbundenen Tourplanung, ehe wir uns zur Ruhe begaben.


Bilder habe ich während des gesamten Wochenendes kaum welche gemacht, denn wir waren mehr unterwegs, als dass wir angehalten haben.

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